Wann lohnt sich ein Transport per Drohne?
Eine Schwerlastdrohne ersetzt keinen Kran. Sie ist dann die bessere Wahl, wenn der Weg zum Ziel das eigentliche Problem ist:
PV-Module aufs Dach
Baustellen- und Höhenlogistik
Schwer zugängliches Gelände
Wartung von Hochspannungsleitungen
Unser aktuelles System
- System: DJI FlyCart 100
- Nutzlast: bis zu 100 kg; die tatsächliche Last hängt von Lastaufnahme, Strecke und Wetter ab. Wir rechnen sie für Ihren Einsatz.
- Lastaufnahme: festes Gestell oder Seilwinde
- Strom vor Ort: Kraftstrom 380 V (ca. 18 kW) für schnelles Laden, 230 V möglich
- Team: zwei ausgebildete Fernpiloten je Einsatz

Wo die Grenzen liegen

Wetter

Sicherheitsbereich

Genehmigung

Flugleistung
Ablauf: Von der Anfrage bis zum Einsatz
- Eckdaten klären: Was soll transportiert werden (Gewicht, Maße, Stückzahl), von wo nach wo, wann?
- Machbarkeit prüfen: Standort, Luftraum, Abstände zu Personen, Gebäuden und Straßen.
- Genehmigung und Sicherheitskonzept: Betriebsgenehmigung, Abstimmung mit Behörden, Eigentümern und Nachbarn, Absperrkonzept.
- Einsatz: Zweier-Team vor Ort, abgesperrter Einsatzbereich, Dokumentation aller Flüge.
- Abrechnung: Angebot auf Basis der geschätzten Einsatzzeit, abgerechnet wird die tatsächliche Zeit.
Bei neuen Anwendungen starten wir mit einem Pilot-Einsatz mit vorab vereinbarten Kriterien. So sehen Sie an Ihrem eigenen Fall, ob es sich lohnt, bevor Sie mehr investieren.
Kran, Hubschrauber oder Drohne?
| Kran / Teleskoplader | Hubschrauber | Schwerlastdrohne | |
| Stärke | schwere, sperrige Lasten, lange Hebearbeiten | große Lasten über weite Strecken | mittlere Lasten an schwer erreichbare Punkte |
| Voraussetzung | Zufahrt, Stellfläche, oft Straßensperrung | Landeplatz, hohe Einsatzkosten | Absperrbereich, Genehmigung |
| Rüstaufwand | Anfahrt und Aufbau | gering vor Ort, hoher Planungsaufwand | gering |
| Umfeld | Flurschäden bei weichem Untergrund | laut, große Sicherheitszone | leiser, kein Bodenkontakt auf der Strecke |
Ob sich die Drohne für Sie rechnet, ermitteln wir gemeinsam: Wir stellen Ihre heutigen Kosten je Einsatz (Miete, Personal, Zeit) dem Drohneneinsatz gegenüber. Wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das.
Beauftragen oder selbst betreiben?
Die meisten Kunden beauftragen uns mit einzelnen Einsätzen. Wer regelmäßig Material per Drohne bewegen will, kann nach einem erfolgreichen Pilot auch selbst einsteigen. Dann unterstützen wir bei Systemwahl, Genehmigung und Schulung.
Ihr Projekt prüfen lassen
Seit 2014 planen und fliegen wir Drohneneinsätze im Leitungsbau, wo Standardlösungen an Grenzen stoßen. Schicken Sie uns die Eckdaten: Was soll transportiert werden (Gewicht, Maße, Stückzahl), von wo nach wo, und in welchem Zeitraum. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung zur Machbarkeit.
